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Das Klassenzimmer des 21. Jahrhunderts als digitaler Spielplatz?

25. März 2011 | News

Was bedeutet es für die Unterrichtspraxis, wenn Schüler über höhere Medienkompetenz verfügen als ihre Lehrer? Welche sozialen und kognitiven Fähigkeiten werden verstärkt und welche könnten auf der Strecke bleiben? Und welche Rolle nimmt die deutsche Bildungspolitik anbetrachts einer Gaming-Industrie ein, die das Klassenzimmer des 21. Jahrhunderts als einen Zukunftsmarkt betrachtet. Mit einer hochkarätigen Expertendiskussion möchten wir diese unterschiedlichen Perspektiven von Game Based Learning beleuchten.

Expertendiskussion am Donnerstag den 7.April in das Base camp/Berlin.
Anmeldung und weitere Infos unter: www.amiando.com/gamebasedlearning


Moderation:
Nicolas de Abreu Pereira hat an der Freien Universität Berlin Englisch und Kunstgeschichte studiert und arbeitet seit seinem Abschluss 1999 in internationalen Forschungs- und Entwicklungsprojekten rund um die interaktive Nutzung von Medien und Kommunikationstechnologien. Sowohl beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk Berlin-Brandenburg als auch an der TU Berlin gehörte die multimediale Vermittlung von Wissen und Bildung zu seinen Hauptinteressen. Neben den technischen Möglichkeiten und Beschränkungen multimedialer Wissensvermittlung standen Nutzerbedürfnisse und die Realisierung nutzbarer und nützlicher Anwendungsszenarien immer im Mittelpunkt seines Interesses. Durch die Teilnahme an dieser Veranstaltung möchte er gerne zu einer inspirierenden Diskussion über die Integration interaktiver, multimedialer Wissensvermittlung in den Bildungsalltag beitragen.

Prof. Dr. Linda Breitlauch studierte zuerst Betriebswirtschaftslehre, bevor sie an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam ein Studium der Film- und Fernsehdramaturgie absolvierte. 2008 promovierte sie an der Humboldt Universität / HFF (Studiengang Audiovisuelle Medien) über Dramaturgie in Computerspielen. Neben Projektmanagement im Export und Verlagswesen führte sie als Creative Producer u. a. verschiedene Filmprojekte durch, verfasste Drehbücher, Spielkonzepte sowie wissenschaftliche und fachjournalistische Beiträge. 2007 wurde sie zu Europas erster Professorin für Gamedesign an die Mediadesign Hochschule für Design und Informatik in Düsseldorf berufen. Sie ist Mitglied in verschiedenen Jurys - u.a. dem Deutschen Computerspielpreis, dem redodot award und dem Deutschen Entwickler-preis - und Berater in den Bereichen Mediendidaktik und Storytelling. Ihre Arbeitsschwer-punkte liegen in den Bereichen Interactive Storytelling, Dramaturgie und Serious Games.

Prof. Carl Frech studierte visuelle Kommunikation an der Universität der Künste in Berlin. Anschließend war er elf Jahre bei der MetaDesign AG tätig und im Rahmen seiner Vorstandstätigkeit maßgeblich am Unternehmensaufbau des Unternehmens beteiligt. Seine direkte Verant-wortung umfasste die Bereiche Informationsdesign, Interfacedesign, Markenentwicklung und strategische Kommunikation, Softwareentwicklung, Implementierung, Industrial Design, Online-Strategie und mobile Technologien. Er ist heute Partner und Aufsichtsratsvor-sitzender bei der Fuenfwerken Design AG, Mitgründer und Partner der Intuity Media Lab GmbH, sowie Initiator und Vorstand der NEXT AT eG - ein projektorientierter Leistungs-verbund von Unternehmen aus den Bereichen Design, Kommunikation und Medien. Als Berater ist er für die Industrie und für Unternehmen der Branchen Design, Kommunikation und Medientechnologie tätig. Seit Oktober 2005 unterrichtet Carl Frech als Professor an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Würzburg.

Tobias Hübner studierte Germanistik, Katholische Religionslehre und Medienpädagogik in Münster. Er absolvierte sein Referendariat in Regensburg und arbeitet seit 2008 am St.- Georg-Gymnasium in Bocholt, NRW. Der Schwerpunkt seiner Publikationen, die er u. a. für den Oldenbourg Verlag, den Verlag an der Ruhr, Lehrer-Online oder die SCHAU-HIN!-Initiative von ARD und ZDF verfasst hat, liegt in der Arbeit mit Neuen Medien in der Schule. 2004 startete er die Internetseite medienistik.de mit vielen kostenlosen Unterrichtsmaterialien sowie Essays zur Mediendidaktik und Medienkritik. Der Autor hält darüber hinaus im internationalen Raum medienpädagogische und medienwissenschaftliche Vorträge und engagiert sich für die Reform des deutschen Bildungssystems im Archiv-der-Zukunft-Netzwerk.

Jörg Hofstätter studierte Architektur bei Zaha Hadid an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien. 2004 gründete er ovos, eine Onlineagentur mit Schwerpunkt Branded Entertainment und Serious Games. Bei ovos ist er als Geschäftsführer verantwortlich für Strategie, Kommunikation und Vertrieb. Derzeit unterrichtet er Digital Strategies an der Kunstuniversität Linz und der Technischen Universität Wien.
Auf seiner Twitterbio steht: Founder ovos, digital Architect, Edupreneur, Chocoholic, Dad.

Dirk Poerschke ist seit 1996 im LVR - Zentrum für Medien und Bildung in Düsseldorf als Medienpädagoge angestellt. Seine Schwerpunkte liegen in der Fortbildung im Medienbereich von LehrerInnen und in der medienpraktischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Er ist Medienreferent für die Landesanstalt für Medien in Nordrhein Westfalen bei Fortbildungen für Eltern. Dabei sind Computerspiele, frühkindliche Mediennutzung, digitale soziale Netzwerke und Jugendschutz die Themenschwerpunkte. Gemeinsam mit dem Computerprojekt Köln leitet er für die Landeshauptstadt Düsseldorf Spieletester-Gruppen, in denen Computerspiele gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen getestet und pädagogisch beurteilt werden. Er ist Sprecher der Fachgruppe Games der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur in der Bundesrepublik Deutschland e.V. und Mitglied im Prüfgremium Games Wertvoll des Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels e.V. (BVS)